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Wissenschaft und Forschung

Die Arbeitsstelle für Wissenschaft und Forschung von Bad Mšené wurde am 1. Februar 2008 mit dem Ziel errichtet, entsprechende Aufmerksamkeit der Objektivierung der Heilungsprozesse zuzuwenden und die aktuellen Wissenschaftserkenntnisse im Bereich Medizin und Kurbehandlung zu verwerten. Jährlich spendet die Gesellschaft Bad Mšené AG rund 500 000 CZK für Wissenschaft und Forschung, und zwar mit einer Perspektive der weiteren Erhöhung.

Der Gründung dieser Arbeitsstelle ist zweijährige Tätigkeit des wissenschaftlich-forschenden Rates vorangegangen, zu dessen aktiven Mitglieder die führenden Wissenschaftsarbeiter des Informatikinstitutes der tschechischen Wissenschaftsakademie (AV ČR) und des EuroMISE-Zentrums, die Kuroberärzte und führenden Spezialisten der medizinischen und physiotherapeutischen Praxis geworden sind. Am 22. Februar 2006 wurde zwischen dem Europäischen Zentrum für medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (nachfolgend EuroMISE-Zentrum genannt), das durch das Informatikinstitut der AV ČR in der Person von Prof. RNDr. Jana Zvárová, DrSc. und von Prof. RNDr. Jiří Widermann, DrSc. vertreten wurde, und der Gesellschaft Bad Mšené AG, die von Bc. František Och und MUDr. Jan Medonos vertreten wurde, der Rahmenvertrag über die Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Bildung und bei den anderen gesellschaftlich nutzbringenden Aktivitäten auf dem interdisziplinären Gebiet der medizinischen Informatik und Statistik abgeschlossen, vor allem im Zusammenhang mit Problematik der Entwicklung der Informationsgesellschaft im Gesundheitswesen und in den „eZdraví“-Applikationen.

Das Hauptziel der Arbeitsstelle für Wissenschaft und Forschung ist die Vervollkommnung der Rehabilitationsprozesse unter Ausnutzung der modernsten physiotherapeutischen Verfahren und der Applikation des hervorragenden Heilpeloids („Schlamm“) in einer Weise, dass die Wahl der Heilverfahren möglichst viel durch erkannte Wirkung der Physiotherapie kombiniert mit Balneotherapie objektiviert wird. Mit anderen Worten geht es darum, dass der Patient, die Ärzte und die Betriebswirte der Krankenkassen mit den positiven Behandlungsergebnissen und mit den Kurkosten so viel wie möglich zufrieden sind. Das Heilpeloid von Bad Mšené hat eine ausgezeichnete chemische Zusammensetzung und wird in begrenzter Menge aus einer traditionellen Lagerstätte gewonnen, die in dem nahe gelegenen Staatsnaturschutzgebiet Vrbka liegt. Gleichzeitig wird die Wiederherstellung der traditionellen Badequellen SALVE und Ferdinandův vorbereitet, dank welchen der Kurort vor mehr als 200 Jahren eigentlich entstanden ist.